Montessori
Landesverband
Baden-Württemberg e.V.

Workshop 3 mit Gabriele Kühn-Knüppel: Wortarten formen Texte

Frau Kühn-Knüppel war bestens vorbereitet,
sie hat den Workshop toll geleitet.

Sie lud uns ein nun selbst zu testen,
ob uns´re Kenntnis ist zum Besten.

Drum legten wir ganz fleißig aus,
wahre Muster kamen raus.

Auch spannend diskutierten wir,
welche Wortart ist das hier?

Schnell konnten wir erfassen,
wie Wortarten Texte erscheinen lassen.

Wie Kinder freuten wir uns sehr,
der Spaß dabei wuchs immer mehr.

Ganz herzlich sagen wir nun Dank,
die Symbole landen nicht mehr nur im Schrank.

 

Workshop 5 mit Rainer Völkel: Das Geheimnis des Kindes achten - Maria Montessoris Konzept von Peripherie und Zentrum

Im Workshop bekamen wir durch Herrn Völkel Einblick in die zentralen Themen „Peripherie“ und „Zentrum“ in der Montessori-Pädagogik. Herr Völkel erläuterte theoretische Grundlagen und schaffte es mit praktischen Beispielen, dem Vortrag Leben und uns ganz viel neues Wissen zu vermitteln. Mit ganz einfachen Mitteln gab er uns Anregungen für unseren Alltag in der Praxis und in der Elternarbeit.

 

Workshop 6 mit Matthias Dautel: Lerntagebuch, Portfolio und Entwicklungsbericht zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Blitzlichter:
- Ideen zu Portfolio (7-Begrenzung), Umgang mit dem Entwicklungsheft hilft mir weiter
- ein sehr komplexes Thema, sehr interessant, aber auch frustrierend, weil es keine allgemeingültigen Antworten und Lösungen gibt, Schwerpunkt war Schule, mich hätte Kinderhaus noch interessiert
- TeilnehmerInnen kamen aus sehr unterschiedlichen Bereichen, somit war der Austausch teilweise schwierig
- bereichernder Austausch, viele interessante Fragen und Versuche, sie zu beantworten
- Viele Fragen wurden beantwortet, viele Fragen kamen dazu.
- Ich nehme mit: Mut zum Scheitern zu haben und was Neues auszuprobieren.

 

Workshop 7 mit Lore Anderlik: Montessori-Therapie

Frau Anderlik ließ uns in ihrer beeindruckenden Art an ihren vielfältigen Erfahrungen mit der montessoripädagogischen Therapie und Förderung von Kindern und Menschen mit besonderen Bedürfnissen teilhaben. Es wurde mehr als deutlich, dass für sie immer der jeweilige Mensch im Mittelpunkt aller Bemühungen steht und Ausgangspunkt und Ziel aller ihrer Überlegungen ist. Adaptierte Materialien unterstützen ihre Arbeit, ihre Haltung und das Miteinander bereiten die unverzichtbare Basis.

Vielen Dank dafür, dass wir alle unsere Fragen stellen konnten.

 

Workshop 8 mit Dr. Jörg Boysen: Verbandsarbeit zur Verbesserung der rechtlichen und finanziellen Situation von Ersatzschulen

Herr Dr. Boysen gab zunächst einen Überblick über die teilweise komplexe Verbandslandschaft der Ersatzschulen auf Bundes- und Landesebene. Er ging dann auf die unterschiedlichen Strukturen der Montessori-Landesverbände in verschiedenen Bundesländern ein.

Optionen zur Verbesserung der Verbandsarbeit der freien Montessori-Schulen in Baden-Württemberg wurden intensiv diskutiert. Angesprochen wurden vor allem die Vernetzung unter den freien Montessori-Schulträgern und die Interessenvertretung nach außen, in der Verbandsszene und gegenüber dem Kultusministerium.

Sowohl die Vertreter aus Ersatzschulen wie auch die Mitarbeiterinnen eines Kinderhauses in privater Trägerschaft konnten vielfältige Impulse für die eigene Arbeit mitnehmen.

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