Montessori
Landesverband
Baden-Württemberg e.V.

Workshop 2 mit Markus Wurster: Leonardo-Brücke

Blitzlichter der TeilnehmerInnen:
- bauen, staunen – nicht einfach, aber genial
- Obwohl ich nicht gerne knoble – heute war es anders. Echt faszinierend!
- sehr gut vorbereitet und aufbereitet, gut umsetzbare Ideen
- Man spürt beim Dozenten die Freude am Thema und wird gleich angesteckt. Danke für die Erfahrung und den Film!
- so viel Spaß, wenn sich auf einmal die 2. Dimension in den Raum erhebt, aber am besten geht’s zusammen

 

Workshop 4 mit Karl Grass: Kann die Schnecke hören? 

Wie immer bei Herrn Grass: Super perfekt vorbereitet, selbsterklärend.
Einfach super, vielen vielen Dank!

 

Workshop 6 mit Markus Wurster: Sandmandalas & Kolams (Rangolis)

Blitzlichter der TeilnehmerInnen:
- Handwerk + Ästhetik + Meditation – „einfach“ schön!
- macht Spaß und lässt einen zu sich kommen
- inspierierend, praxisnah, sehr gut
- sehr schön und einige ruhige Momente
- eine wunderbare Erfahrung für mich selbst, und ich freue mich darauf, dieses mit den Kindern auszuprobieren
- tolle Einführung in die Thematik, die den nötigen Background gegeben und eine riesengroße Lust hervorgerufen hat, es selbst auszuprobieren, experimentelle ruhige Arbeit, die unglaublich wohltuend war, sofort umsetzbar mit den eigenen Kindern
- Toll für die Praxis, macht Spaß und lässt weiterdenken. Danke!
- Polarisation pur! Freude am Tun erleben. Vielen Dank!

 

Workshop 7 mit Prof. Dr. Albert und Marianne Heller: Freies Schreiben in der Montessori-Pädagogik

Zu Beginn gab Prof. Heller einen Überblick über die 2. Entwicklungsphase (die Beziehung unter den Dingen, Zeitalter der Phantasie, das „sozial Neugeborene“, die Entwicklung des moralischen Urteils) und ging auf die gegenwärtigen sprachdidaktischen Grundlagen ein.
Frau Heller zeigte die Voraussetzungen (Rahmenbedingungen) für Freies Schreiben auf: Co-Autoren, Raum, Zeit, Ruhe, Präsentation, Formate. Sie stellte die Vernetzung mit anderen Fächern (z.B. Kosmische Erziehung) und anderen Bereichen des Sprachunterrichts dar (Grammatik, Literatur in Form von Schreibanlässen durch ein Bilderbuch). Sie gab auch Hinweise zur Bearbeitung von freien Texten (Abtippen am Computer, behutsamer Umgang mit dem Original, Schreibkonferenzen, Wörterlisten, individueller Wortschatz, Methoden der Textüberarbeitung).

Anhand eines konkreten Beispiels zeigte sie, wie der Lehrer den Text des Kindes überarbeiten kann. Am Schluss ging sie noch auf die Bewertung der Texte ein, die grundsätzlich mit dem Kind erfolgen sollte.

Auch gab sie uns Tipps zur Elternarbeit.

Zum Abschluss las Frau Heller das Gedicht „Der Engel der Langsamkeit“ von Jutta Richter, die damit jedem Montessori-Pädagogen aus dem Herzen spricht.

 

Workshop 8 mit Rainer Völkel: Das KIND – ein wachsender Körper und ein sich entwickelnder Geist

Blitzlichter der TeilnehmerInnen:
- Jetzt bin ich fit in der Entwicklung des Kindes – von 0 bis 24 alles drin, implizites Wissen und explizites Lernen, Pubertät und absorbierender Geist...
- Der Workshop von Herrn Völkel bot eine passende, detaillierte Fortsetzung des Vortrags vom Vormittag von Frau Dr. Ela Eckert. Herr Völkel konnte die theoretischen Sachverhalte zu den Entwicklungsstufen durch viele Beispiele, Zeichnungen und andere wissenschaftliche Erkenntnisse erklären und fundiert untermauern. Wir bedanken uns für den spannenden und fesselnden Vortrag!

 

Workshop 9 mit Claudia Kunz-Grecht und Helga Dietrich: Über die Nikitin-Quadrate zum chinesischen Tangram

Blitzlichter der TeilnehmerInnen:

- In diesem Workshop gab es viele tolle Impulse für die Arbeit mit Kindern, die visuelle Wahrnehmungsprobleme haben.

- Man lernt wieder, Geduld zu haben, auch wenn man nicht gleich auf die Lösung kommt.

- Besonders faszinierend fand ich die Aufgaben mit dem chinesischen Tangram. In einem Tangram-Buch gab es Verbindungen zu den Schattierübungen der Metallenen Einsätze und zum Freien Schreiben. Wunderschön!

- Gut waren die Möglichkeiten, den wahrnehmungsgestörten Kindern gezielte Hilfen zur Bewältigung zu geben.

- Es gibt so viele nicht diagnostizierte CVI-Kinder: gutes diagnostisches Material, kontrastreich, variabel, kombinierbar und aufbaubar mit Dreiecksmaterial, Bruchrechenquadraten von Maria Montessori

 

Workshop 10 mit Martin Thomas: Herausforderungen Bewährung Verantwortung
Der Weiterführende Montessori-Zug (Klasse 7 bis 9) in Schwäbisch Hall

Blitzlichter der TeilnehmerInnen:
- fantastisch, eine so wunderbare Verwirklichung des „Erdkinderplans“
- äußerst spannendes und inspirierendes Projekt, das zeigt, dass „Schule“ auch anders geht

- ein Erfahrungsbericht, der sehr in Richtung von Montessoris Vorstellungen geht

- eine fantastische Anregung zum Weiterdenken und Ausloten von Möglichkeiten für die eigene Weiterentwicklung
- ein toller Vortrag voller Anregungen
- eine hervorragende Fortsetzung der in der Grundschule begonnenen Arbeit – da kann die Saat aufgehen
- Das war spitze!

 

Workshop 11 mit Katharina Litzenberger: Vorbereitete Umgebung im U3 Bereich

Die Referentin Frau Litzenberger hat sehr gut und praxisnah berichtet. Wir bekamen in folgenden Bereichen ausführliche Einblicke:
- Elternarbeit

- Eingewöhnung
- Tagesablauf

Frau Litzenberger hatte eine Auswahl an verschiedenen Übungen des täglichen Lebens im U3-Bereich dabei.
Es war Raum für die Fragen der Teilnehmer zu verschiedenen Themen wie z.B. Raumgestaltung, Essenssituation, Zuschüsse der Stadt.

Eine große Bereicherung für uns alle, vielen Dank!

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